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Ablaufoptimierung schafft neue Potenziale bei DIEFFENBACHER
Projektüberblick
Beim Neubau eines Teilelagers setzt die DIEFFENBACHER GmbH Maschinen- und Anlagenbau aus Eppingen auf Automatisierungslösungen der GEBHARDT Intralogistics Group. Realisiert wurde eine automatische Lagerhaltung und damit eine Ablaufoptimierung für den Wareneingang und die Kommissionierung. Die Lösung besteht aus einem One-Level-Shuttlelager mit Roaming-Konzept und Vorzonen-Loop, vier integrierten Kommissionierarbeitsplätzen und dem GEBHARDT StoreWare Lagerverwaltungssystem.
GEBHARDT automatisiert neues Teilelager bei DIEFFENBACHER
Mehr Transparenz, Durchsatz und Zukunftssicherheit auf 300 m²
Mit einem hochautomatisierten Shuttlelager, intelligenter Software und durchdachter Fördertechnik hat die GEBHARDT Intralogistics Group das neue Kleinteilelager der DIEFFENBACHER GmbH Maschinen- und Anlagenbau erfolgreich realisiert. Das Projekt steht exemplarisch für zukunftsfähige Intralogistik im Maschinenbau – mit bis zu 220 Doppelspielen pro Stunde und vollständiger SAP-Integration.
Effizient und flexibel in Wareneingang und Kommissionierung
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Lösungen für steigende Anforderungen
Wie auch in anderen Branchen stiegen bei DIEFFENBACHER in den letzten Jahren der Durchsatz und die Volumina im Lager. Gleichzeitig waren mit zwei Fachbodenlägern, die mit einem mitfahrenden Regalbediengerät (RBG) bedient wurden, Lösungen im Einsatz, die diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wurden.
Somit wurde eine Neuanlage nötig, wie Michael Auperle, Head of Group Logistics bei DIEFFENBACHER erläutert: „Unser Ziel war zum einen die Automatisierung des Lagers mit der Ablösung des „Person-zur-Ware“ hin zum „Ware-zur-Person“-Prinzip und zum anderen die Ablaufoptimierung im Wareneingang und der Kommissionierung.“
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Umbau in mehreren Montageschritten
Gemeinsam mit GEBHARDT konzipierte und baute man die Neuanlage innerhalb kürzester Zeit. Die Lösung sah vor, dass auf einer Gesamtfläche von 300 Quadratmetern das neue Teilelager bestehend aus Fördertechnik, dem Automatischen Kleinteilelager (AKL) als Shuttlelager realisiert werden und vier Kommissionierarbeitsplätze entstehen sollten. Darüber hinaus galt es das GEBHARDT StoreWare Lagerverwaltungssystem an das bauseits vorhandene SAP-System anzubinden.
„Herausfordernd war sicherlich, dass dieses Projekt in drei Montagesteps aufgeteilt wurde“, erläutert Tobias Gilbert, Projektleiter bei GEBHARDT.
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Roaming-Konzept für noch mehr Durchsatz
Das installierte Shuttlelager hat eine Dimension von 25,6 m Länge, 8 m Breite und 7,93 m Höhe. Damit bietet es Platz für 8976 Behälter, die auf 17 Ebenen und in 2 Gassen doppeltief und eine Gasse auf der einen Seite doppeltief und auf der anderen Seite einfachtief eingelagert werden können. Je Gasse sind zwei GEBHARDT StoreBiter® One-Level-Shuttle (OLS) im Einsatz. Das Lager ist nach dem Roaming-Konzept realisiert, das heißt als teilbesetztes Shuttlelager, das weniger OLS als Lagerebenen besitzt.
Damit trotzdem alle Ebenen erreicht werden, wurde ein Shuttleheber an der Stirnseite des Regals eingesetzt.
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„Die Entscheidung für die Firma GEBHARDT und ihr System fiel aufgrund der innovativen Shuttle-Technik, die GEBHARDT anbietet. Diese Technologie hat uns überzeugt. Auch die positiven Referenzen anderer Kunden haben bestätigt, dass dieses System für uns das geeignetste ist.“
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