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Original-Hero der Case Study Gesunde Zähne leicht gemacht
Logo Curaden: weiße Schrift „curaden“ auf dunkelgrauem Hintergrund, darunter Slogan „better health for you“ mit Schweizer Kreuz.

Gesunde Zähne leicht gemacht

Projektüberblick

Übermäßiger Platzbedarf, Unübersichtlichkeit, schlechte Ergonomie, teure Retouren und unnötige Wartezeiten sind oft das Ergebnis manueller Abläufe im Warenausgang. Fehlerbehaftet und ineffizient lassen sie die Prozesskosten steigen. Ein Szenario, dass man bei der Curaden AG mit Hauptsitz in der Schweiz unbedingt vermeiden wollte. Daher entschied man sich für den Ausbau der Intralogistik am Standort Littau (CH).

Zusammen mit der GEBHARDT Intralogistics Group realisierte man im Versandbereich die Stockwerkszusammenführung mit Behälterfördertechnik durch einen Konsolenheber inkl. einem Behälterpufferlager (Sequenzersystem).

Automatisiert und durchsatzstark im Warenausgang

Hand greift gelbe Kunststoffbox mit Barcode-Etikett auf einem Rollenförderer im Lager.

Effiziente Abläufe und ergonomische Arbeitsplätze im Versand

„Damit wir auch zukünftig und auf lange Sicht der gewohnt verlässliche Partner bleiben, mussten wir unsere Prozesse vor allem im Versandbereich anpassen. Sie waren wenig automatisiert, kaum zeit- und kostenoptimiert und ergonomisch nicht auf dem neuesten Stand.“, erläutert Daniel Meyer Projektleiter bei Curaden die Notwendigkeit der Erweiterung. Gemeinsam mit GEBHARDT realisierte man im Bestandsgebäude ein funktionierendes und prozessoptimiertes Versandkonzept mit ergonomischen Arbeitsplätzen.

Dies überzeugt vor allem durch einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine hohe Lagerkapazität und Durchsatzleistung.

Fallstudie Curaden: Förderband mit gelben Behältern, Sensoren und Kabeln in der Intralogistikanlage

Maximale Effizienz durch vernetztes Lager- und Fördersystem

Über vier Stockwerke hinweg realisierte GEBHARDT einen Konsolenheber mit Behälterpufferlager. Dazu durchbrach man im ersten Schritt die Decken der jeweiligen Stockwerke, bevor man im zweiten Schritt einen neuen Schacht errichtete. Im Anschluss erfolgte der Aufbau des Konsolenhebers und Behälterpufferlagers. Das eingassige Pufferlager mit einem lichten Innenmaß von 4,5 m Länge, 3,5 m Breite und 14 m Höhe bietet 117 Behälterfächer auf 23 Ebenen.

Zur parallelen dreifachtiefen Einlagerung setzt Curaden auf Kunststoffbehälter mit einem Maximalgewicht von 30 kg. Insgesamt realisiert das System 80 Ein- und Auslagerungen pro Stunde.

Draufsicht auf eine Rollenbahn mit Stahlrollen, daneben gelbe Kunststoffbehälter und ein Bedienelement mit rotem Taster

Vertikaler Transport und Pufferlager im Versand

Ortsfest und in senkrechter Position ausgeführt, dient der Konsolenheber mit Teleskop-Lastaufnahmemittel (LAM) dem vertikalen Transport von Stückgütern. So realisiert er bei Curaden die Stockwerkszusammenführung für das Erdgeschoss und den Warenausgang. Die Andienung an den Heber erfolgt über die Zulaufstrecke der Behälterfördertechnik. Dazu geben Mitarbeitende an vier Arbeitsplätzen im Stockwerk die Behälter auf die Fördertechnik auf.

Bevor das Transportgut zum Konsolenheber gelangt, prüft eine mechanische Konturenkontrolle die Höhe. Nach erfolgreicher Prüfung fährt das Transportgut durch die Wandöffnung, wo das LAM es in das Behälterpufferlager einlagert.

Logo Curaden: weiße Schrift „curaden“ auf dunkelgrauem Hintergrund, darunter Slogan „better health for you“ mit Schweizer Kreuz.

„Die Fördertechnik inklusive Konsolenheber läuft einwandfrei. Mit dem neuen Versandbereich inkl. Behälterpufferlager im Sequenzersystem sehen wir uns in der Lage, die Spitzenposition bei den Dentaldepots halten und ausbauen zu können.“

Daniel Meyer von Curaden