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Original-Hero der Case Study Effizienz statt Stau – mit automatisierter Intralogistik auf Überholspur
Logo KW automotive, proportional auf 570 × 330 Pixel eingepasst

Effizienz statt Stau – mit automatisierter Intralogistik auf Überholspur

15
One-Level-Shuttles
630
Doppelspiele je Stunde

Projektüberblick

Beim Fahrwerkhersteller KW automotive im schwäbischen Fichtenberg galt es, die gesamte Intralogistik in Form von automatisierten Lagern und moderner Fördertechnik sowie ein sogenanntes Pick-to-Light-System (PTL) in der „Built-to-Order“-Fertigung zu realisieren, in einer flexiblen Produktionsstruktur zu integrieren und miteinander zu vernetzen. Gemeinsam mit der GEBHARDT Intralogistics Group hat KW automotive dies erfolgreich umgesetzt.

GEBHARDT realisiert innovatives Logistikzentrum bei KW automotive

Gemeinsam mit der GEBHARDT Intralogistics Group realisierte KW automotive GmbH die Neuorganisation Ihrer Intralogistik am Hauptstandort Fichtenberg. Lagerprozesse sollten optimiert, Kosten reduziert und Abläufe perfekt aufeinander abgestimmt und für alle Beteiligten transparent gestaltet werden. Darüber hinaus galt es, die komplexe Lagertechnik für die Produktionsversorgung und den Versand optimal abzubilden.

Der Weg durch das Lagersystem

Die Warenannahme ist weiterhin ein manueller Prozess. Nach der Annahme der Waren und der Priorisierung der Positionen werden diese den verschiedenen automatischen Lagersystemen zur Einlagerung bereitgestellt.

KW automotive – Weg durch das Lagersystem

Intralogistik mit Hilfe der automatischen Lagerkomponenten

Die gesamte Logistikprozesskette und Lagerhaltung im Werk Fichtenberg ist aufgeteilt in das Automatische Kleinteilelager (AKL) zur Produktionsversorgung mittels StoreBiter® One-Level-Shuttles (OLS), dem automatischen Palettenhochregallager (APL), dem StoreBiter® Multi-Level-Shuttlelager (MLS) als Auftragspufferlager und einem AKL mit Regalbediengerät für den Versand inklusive verbindender Fördertechnik. Die Lagerverwaltung und die Steuerung aller Materialflüsse übernimmt die GEBHARDT StoreWare.

3D-Ansicht einer automatischen Lageranlage mit Hochregalen, Förderbrücke und Gebäuden für KW automotive

StoreWare als Informationsträger

Die StoreWare stellt Informationen schnell zur Verfügung und ist dabei benutzerfreundlich und intuitiv. Ein Aspekt, der in Zeiten von Industrie 4.0 immer mehr gefordert wird.

KW automotive – StoreWare

AKL als Shuttellager

Das AKL besteht aus einem 3-gassigen GEBHARDT StoreBiter® One-Level-Shuttle (OLS) Lager, realisiert als Roaming+ Konzept mit insgesamt 15 OLS, erreicht 630 Doppelspiele je Stunde.

Automatisiertes Shuttle-Lagersystem mit Regalgasse, Shuttle-Fahrzeug auf Hubeinheit und Fördertechnik im Vordergrund
Logo KW automotive: Lila „KW“ mit gelbem Schatten vor einer schwarz-weiß karierten Zielflagge
Hochregallager mit violetten Regalen und grauen Behältern; im Mittelgang fährt ein Regalbediengerät.
Logo KW automotive

Die Zusammenarbeit mit GEBHARDT war sehr gut. Man hat auf jeden Wunsch professionell und schnell reagiert. Dank der GEBHARDT-Lösung sind wir deutlich prozesssicherer und schneller und können heute schon einen sehr guten Return on Invest sehen.

Klaus Wohlfarth, Gründer, Geschäftsführer und Gesellschafter der KW automotive

Video zur Case Study