Software Retrofits: Upgrade für die Zukunft
Software-Retrofits bieten eine wirtschaftliche und flexible Alternative zur Komplettmodernisierung eines Lagers. Denn in der Software liegt der größte Hebel: Moderne Lösungen können bestehende Anlagen effizienter steuern, Prozesse optimieren und neue Anforderungen integrieren, ohne die physische Infrastruktur zu ersetzen.
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Wenn die Steuerungsebene nicht mehr mitkommt
Viele Lager nutzen noch Systeme (LVS/WMS), die den heutigen Anforderungen der digitalen Intralogistik nicht mehr gerecht werden. Höhere Automatisierung, flexible ERP-Anbindungen und die Integration moderner Systeme wie AGV/FTS, Shuttles oder Sensorik erfordern eine Anpassung der Steuerungs- und Verwaltungsebene.
Dafür ist es jedoch nicht immer erforderlich, das gesamte Lager zu modernisieren. Kai Reinhard und Hartwig Schulz erläutern, wie sich ein bestehendes System fit für steigende Anforderungen machen lässt.
Ein sicherer und wirtschaftlicher Weg
Die stufenweise Ablösung bestehender Systeme reduziert Risiken und erlaubt eine kontinuierliche Modernisierung. Zunächst führt man das neue WMS parallel zum Altsystem ein und bindet es an die bestehenden Schnittstellen an. Nach erfolgreich absolvierten Tests erfolgt die schrittweise Umschaltung.
Erst in späteren Phasen werden unterlagerte Systeme wie Automatiklager, Fördertechnik oder AGV/FTS-Anbindungen sukzessive ersetzt. Dadurch lassen sich Betriebssicherheit, planbare Investitionen und Zukunftsfähigkeit gewährleisten – und das ohne die Notwendigkeit, den Echtbetrieb zu unterbrechen.
ElseWare und StoreWare
Die GEBHARDT Software Module ElseWare und StoreWare setzen auf ein mehrstufiges Modernisierungskonzept, das sich in drei Kernelemente gliedert – beginnend mit einer gestuften Migration.
[Abschnitt unvollständig – der restliche Text zu den drei Kernelementen muss noch aus dem Quellartikel übernommen werden.]
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